FileScheduler Workflow Server

Update Historie (nur die letzten beiden Releases)

FileScheduler Workflows Server V9.1 (Release 18.12.2018)

Verbesserungen

  • Bedienoberfläche: Diverse Verbesserungen in der Bedienoberfläche, z.B. Verbesserung der Darstellung auf hochauflösenden Monitoren (>96 DPI).
  • PDF: Neuer, leistungsstarker, XML-basierter PDF-Generator. Erstellung von PDF-Dokumenten auf Basis von XML-Dateien, die den Aufbau der Dokumente beschreiben.
  • Alle FileScheduler Workflow-Apps, die im Bereich der Briefe-Druckproduktion mit dem HELITCO-Portal kommunizieren, sind nun kompatibel mit der neuen Portalversion 3.0.
  • FSDATA-Modul: 17 neue Entwicklerfunktionen für den Umgang mit MS Excel-Dateien und CSV-Dateien.
  • FSDATA-Modul: Deutliche Performance­steigerung beim Einlesen und Speichern größerer CSV-Dateien (>2.000.000 Werte).

Fehlerbehebungen

  • Fixed: Berechnungsfehler beim Impositioning spezieller PDF-Dokumente.
  • Fixed: ICC Farbprofil wird in Einzelfällen nicht ins PDF-X eingebettet.
  • Fixed: Zu geringe PDF2PNG-Rendering Performance unter 2008 Server R2/NET Framework 4.0.
  • Fixed: SSH/SFTP/SshTunnel: Eine Host-Key Verifizierung konnte in bestimmten Situationen nicht erfolgreich ausgeführt werden.
  • Fixed: HTTP: Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen in Download URLs.
  • Fixed: HELITCO-Portal-Schnittstelle: Workflow-Rückmeldungen zum HELITCO-Portal wurden nicht immer mit korrektem Verarbeitungsstatus registriert.

FileScheduler Workflows Server V8.9 (Release 04.05.2018)

Update aller, in FileScheduler Workflows Server integierten PDF-Bibliotheken (neue Features und Fehlerbehebungen)

Neue PDF-Features

  • Basisfunktionen für die Erstellung von ZUGFeRD-konformen PDF-Dokumenten
  • Verbesserungen im Handling von PDF/A-3 Dokumenten.
  • Unterstützung von digitalen Signaturen SHA-256, SHA-384 und SHA-512.
  • Verbesserungen im Color Management.
  • Einbindung eines vorgegebenen ICC Farbprofils in Bilder (mit oder ohne Konvertierung des Farbraums).
  • PDF-Impositioning von Bildern (mit eingebundenen ICC Farbprofilen) zur Erstellung von PDF/X-1 und X-3 konformen Dokumenten.
  • Einbindung eines vorgegebenen ICC Farbprofils bei der Erstellung von PDF/X-1 und X-3 konformen Dokumenten.
  • Spezielle grafische Funktionen für die starke Kompression großer PDF-Dokumente (z.B. für Online-Publishing).
  • Konvertierung von SVG-Bildern (Vektorgrafiken) in Rasterbildformate, z.B. PNG-Bilder mit Transparenz.
  • Konvertierung von SVG in vektorbasierte Formate wie PDF, Postscript und EPS (Encapsulated Postscript).

Fehlerbehebungen

  • Fixed: Das Laden eines falsch strukturierten PDFs führte zum Programm­absturz.
  • Fixed: Fehler bei der Verarbeitung von mittels ZLIB falsch komprimierten PDFs.
  • Fixed: Type1-Font Decoder liefert in seltenen Fällen ein falsches Font-Handle.
  • Fixed: IndexOutOfRangeException bei der Verarbeitung von japanischen Fonts.
  • Fixed: PdfParsingException beim Laden eines speziell formatierten PDFs.
  • Fixed: Fehlerhafte Textausrichtung bei der Erstellung von Rm4scc und Intelligent Mail Vector-Barcodes.
  • Fixed: Fehler beim Einlesen des PDF-Dictionaries eines mittels freeware PDF-Konverter erstellten PDFs.
  • Fixed: Fehler beim Einlesen des PDF-Dictionaries eines spezifisch erstellten PDFs.
  • Fixed: Fehler in der Decodierung einiger mittels Adobe Indesign CS6 erstellter PDFs.

Weitere Verbesserungen

  • Nutzung von globalen Variablen: Festlegen und Verwalten von bis zu 100 globale Variablen in den FileScheduler Programmeinstellungen. Globale Variablen dienen dazu, mehrfach benutzte Werte (z.B. Verzeichnispfade) einfach verwalten zu können. Die selbst definierten, globalen Variablen können anschließend in den Workfloweinstellungen genutzt werden. Ändert sich der Wert einer Variablen, so muß er nur an einer Stelle geändert werden. Alle Workflows, die diese globale Variable nutzen, werden automatisch auf den geänderten Wert aktualisiert. Zur Nutzung von globalen Variablen müssen ihre Workflow-Apps nicht angepasst werden.
  • Zu jedem Workflow kann nun ein Dokument (PDF, MS Office, Bild etc.) hinterlegt werden, das beliebige Informationen (z.B. Workflow-Beschreibung) über diesen Workflow enthält. Das Dokument kann per Mausklick direkt aus dem FileScheduler Hauptdialog geöffnet werden.
  • Erweiterung des „individuellen Timers“: Der individuelle Timer bietet einen neuen teilmanuellen Betriebsmodus. Workflows die diesen Modus nutzen, werden per Mausklick aus der Bedienoberfläche gestartet. Der Workflow verarbeitet nun alle vorliegenden Dateien und wechselt danach selbständig in den automatischen Modus. In diesem Modus prüft er den Hotfolder X mal automatisch mit dem gewünschten Zeitintervall (z.B. alle 10 Sekunden) und verarbeitet ggfs. neu hinzugekommene Dateien. Nach X automatischen Prüfungen wechselt der Timer automatisch wieder in den Startzustand, in dem der Anwender den Workflow mittels Mausklick starten kann.
  • Verbesserungen für Workflows mit „individuellem Timer“. Dieser Timer wird oftmals verwendet, wenn ein Workflow täglich ein Mal zu einer bestimmten Uhrzeit ausgeführt werden soll. Bei Workflows deren Hotfolder auf einem Netzlaufwerk oder Share liegen, kann es vorkommen, daß gerade zu dieser Uhrzeit kein Zugriff (z.B. wegen hoher Netzwerklast) auf den Hotfolder erfolgen kann. Der Workflow meldet den Fehler, jedoch erfolgt die nächste automatische Verarbeitung erst wieder am nächsten Tag. Um diese Situation zu entspannen, erfolgt der Zugriff auf den Hotfolder wie bisher an der eingestellten Uhrzeit. Bei Bedarf wird der Zugriff jedoch bis zu 6 Mal im Abstand von 3 Sekunden wiederholt. Ist der Hotfolder auch nach 18 Sekunden noch immer nicht erreichbar, so erfolgt die Fehlermeldung.

Verbesserungen in der FileScheduler Bedienoberfläche

  • Button zur Zählung der im Hotfolder vorliegenden, verarbeitbaren Dateien. Dabei werden alle Dateien im Hotfolder bzw. der Hotfolder-Verzeichnisstruktur des Workflows ermittelt, die dem Muster der zu verarbeitenden Dateien entsprechen. Das Zählen der Dateien erfolgt extrem performant. Die Anzahl der Dateien wird direkt im Workflow-Element angezeigt.
  • Das eingestellte, individuelle Timing des Workflows wird nun direkt im Workflow-Element angezeigt.

Erweiterung des Custom-Table-Dialogs

Dieser umfangreich anpassbare Dialog kann von Workflows iniitiert / geöffnet werden, um einem Anwender tabellarische Informationen anzuzeigen. Darüberhinaus kann er auch genutzt werden, um dem Anwender eine Auswahl der zu verarbeitenden Daten anzubieten. In diesem Fall wartet der Workflow, bis der Anwender seine Auswahl getroffen hat und den Dialog schließt.
  • Der Dialog bietet nun umfangreiche Anwenderfunktionen zum Gruppieren, Sortieren, Filtern und Suchen innerhalb der angezeigten Daten.
  • Das Aussehen und Verhalten des Dialogs kann über eine einfach strukturierte XML-Datei festgelegt werden. So können unterschiedliche Dialoge vordefiniert werden.
  • Sind mehrere User gleichzeitig auf dem FileScheduler Rechner/Server angemeldet, so kann der Dialog einem oder mehrerer Usern zugewiesen werden. Der Dialog wird dann vom Workflow automatisch im Desktop des zugehörigen Users angezeigt.

Verbesserungen im FSExtract Modul

Das FSExtract Modul erweitert Ihre Workflows um die Möglichkeit der performanten und leistungsstarken „Lesung“ von Informationen aus PDF-Texten und Barcodes. Die Text / Barcode-Lesung erfolgt nicht mittels OCR, sondern direkt im PDF-Content-Stream. Dadurch sind Leseraten von bis zu 7000 Seiten pro Minute möglich. Funktionen des FSExtract Module können in Ihren individuellen Workflows beispielsweise genutzt werden, um Serienbriefe (z.B. Rechnungen) zuverlässig in einzelne Dokumente zu trennen, große Dokumente optimierte für die Papiernachverarbeitung (PNV, z.B. Lochen oder Klammern) zu splitten, Adressen zwecks Nachvollziehbarkeit der Verarbeitung auszulesen / zu vergleichen (SOLL-IST Vergleich) und vieles mehr.
  • Bei der zonenbasierten Textlesung werden nun alle Koordinaten jedes einzelnen Wortes im Seitentext ermittelt. Dadurch läßt sich beispielsweise in Workflows zur Druckaufbereitung ermitteln, ob Adressen ausserhalb des Sichtfensters eines Kuverts (z.B. C4-Kuvert) gedruckt würden und damit nicht mehr lesbar wären.
  • Performance-Verbesserung in der Barcode-Lesung um Faktor 10.
  • Verarbeitung von QR Code Model 1 Barcodes.
  • Verarbeitung von Pharmacode Barcodes, die nur 3 Balken/Streifen enthalten.
  • Verarbeitung von spiegelverkehrten Aztec, QR und Micro QR Code Barcodes.
  • Verbesserte Fehler-Korrektur bei der Lesung von 2D Barcodes.
  • Verbesserte Erkennung/Lesung von gedrehten oder teilweise zerstörten QR-Barcodes (z.B. bei gescannten PDF-Dokumenten).

Verbesserungen im FSExtract Designer

Der Designer ist Bestandteil des FSExtract Moduls.Mit ihm erstellen Sie „Leseschablonen“ für PDF-Dateien. Diese Schablonen können von FileScheduler Workflows eingelesen und auf Ihre PDF-Dokumente angewendet werden.
  • Alle Verbesserungen des FSExtract Moduls gelten automatisch auch für den Designer.
  • Zahlreiche GUI-Verbesserungen im Designer zur einfacheren Gestaltung der Lese-Layouts mit Text- und Barcode-Lesezonen.
  • Lesezonen können nun einfacher linksbündig, rechtsbündig, obenbündig, untenbündig, vertikal-bündig, horizontal-bündig ausgerichtet werden.
  • Neuer Dialog zur Ausführung eines „Verarbeitungsdurchlaufs“. Hier können Sie per Knopfdruck die gewünschten Informationen aus einer kompletten PDF-Datei oder einem Seitenbereich auslesen und speichern. Legen Sie einfach den zu verarbeitenden Seitenbereich (z.B. Seite 200-50000) und das anzuwendende Lese-Layout fest. Alle Werte in den Text/Barcode-Zonen des gewählten Layouts werden auf den vorgegebenen Seitenbereich ausgelesen. Die gelesenen Werte werden zusammmen mit der Lesequalität im tabellarisch dargestellt. Die gesamte Tabelle kann in eine MS Excel oder CSV-Datei exportiert werden.

Verbesserungen in Bereich der Dateitransfer­funktionen

FileScheduler Workflows bietet komplexe Workflow-Funktionen im Bereich der „Kommunikation“ mit anderen Systemen (z.B. Webservern). Dateien können per FTP, SFTP, FTSP, HTTP, HTTPS, SMTP, SMTPS, IMAP heruntergeladen, hochgeladen, gesendet und verteilt werden.
  • Fixed: Fehler bei FTP uploads mittels implicit SSL/TLS für spzifische FTP Server.
  • Fixed: Fehler beim Laden eines speziellen, privaten PrivateKeys Typen in Verbindung mit PBES1/RC4.
  • Fixed: Fehler bei Anwendung von PKCS7 Signaturen in denen das gleiche Zertifikat doppelt enthalten ist.
  • Verbesserungen in der SFTP – Kommunikation mittels RSA-Zertifikate.
  • Import/Export von private SSH-Keys im OpenSSH format (verschlüsselt und unverschlüsselt).
  • Import/Export von public SSH-Keys im OpenSSH format.
  • Neue Workflow-Funktionen zur Synchronisierung von lokalen und remote-Verzeichnissen mittels SFTP.
  • Performance-Verbesserung bei SFTP-Downloads um Faktor 2.
  • Performance-Verbesserung bei FTS-Downloads um Faktor 2.
Arbeitszeiten
Mo-Fr: 9 - 17 Uhr
Telefon
08131 356 4200
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